Wenn Sterne vom Himmel fallen und sich Erinnerungen nur noch verzerrt im Dunkel des Inneren spiegeln, fehlt der Sinn, der sich an die Oberfläche rang um Gehör zu finden, aber lautlos verhallte im stillen Sog der Sinnlosigkeit.
Nur kleine Ereignisse holen dich wieder aus dieser tristen Welt. Als ich kleiner Grashüpfer war wünschte ich mir nichts sehnlicher, als erwachsen zu sein und all die verbotenen Dinge machen zu dürfen. Jetzt bin ich erwachsen, aber ich schmachte danach, wieder ein Kind zu sein.
Bei meiner Freundin habe ich jemandem getroffen, der gerade eine Psychose über sich ergehen lassen musste und solche Menschen erscheinen einen wie Kinder, voller Naivität und Zartheit.
Man fragt sich doch ständig, welchen Sinn hinter den Dingen steckt, wenn das Leben doch wie eine Kette mit vielen Gliedern ist, die alle miteinander verbunden sind, wir aber nur imstande sind, nur ein Glied aus den dunklen Urgrund hervorzufischen. Jedenfalls folgt ein Glied dem anderen, auch wenn man es hinausschieben kann oder eine Ruhepause einlegen kann, so ist das nächste Glied schon determiniert. Allerdings bestimmt die Qualität des Erlebens die Beschaffenheit deiner inneren Welten.
Was diese innere Welten betrifft so hab ich bei meiner Freundin eine interessante Erfahrung gemacht ...
Stell dir vor du willst eine Bootsreise machen und machst die Leinen los, aber anstatt, dass dein Boot langsam, getragen vom Wind, sanft losfährt, beginnt es sofort volle Fahrt aufzunehmen … die Wellen peitschen links und rechts hoch und das Boot schaukelt wie wild. Du kannst dich kaum noch festhalten und hast fast das Gefühl, über Bord geworfen zu werden. Jedenfalls verläuft diese Fahrt die ganze Zeit so wild und stürmisch und du bist so aufgewühlt, dass sich dein Verstand schon längst verpisst hat in einen entlegenen Winkel.
Jeder Regentropfen, der auf dich herab prasselt löst ein wohliges Schaudern aus und du kannst dich kaum noch am Steuer festhalten und als du dann nicht mehr kannst, holst du die Segel ein, damit sich dein Boot beruhigt.
Nur kleine Ereignisse holen dich wieder aus dieser tristen Welt. Als ich kleiner Grashüpfer war wünschte ich mir nichts sehnlicher, als erwachsen zu sein und all die verbotenen Dinge machen zu dürfen. Jetzt bin ich erwachsen, aber ich schmachte danach, wieder ein Kind zu sein.
Bei meiner Freundin habe ich jemandem getroffen, der gerade eine Psychose über sich ergehen lassen musste und solche Menschen erscheinen einen wie Kinder, voller Naivität und Zartheit.
Man fragt sich doch ständig, welchen Sinn hinter den Dingen steckt, wenn das Leben doch wie eine Kette mit vielen Gliedern ist, die alle miteinander verbunden sind, wir aber nur imstande sind, nur ein Glied aus den dunklen Urgrund hervorzufischen. Jedenfalls folgt ein Glied dem anderen, auch wenn man es hinausschieben kann oder eine Ruhepause einlegen kann, so ist das nächste Glied schon determiniert. Allerdings bestimmt die Qualität des Erlebens die Beschaffenheit deiner inneren Welten.
Was diese innere Welten betrifft so hab ich bei meiner Freundin eine interessante Erfahrung gemacht ...
Stell dir vor du willst eine Bootsreise machen und machst die Leinen los, aber anstatt, dass dein Boot langsam, getragen vom Wind, sanft losfährt, beginnt es sofort volle Fahrt aufzunehmen … die Wellen peitschen links und rechts hoch und das Boot schaukelt wie wild. Du kannst dich kaum noch festhalten und hast fast das Gefühl, über Bord geworfen zu werden. Jedenfalls verläuft diese Fahrt die ganze Zeit so wild und stürmisch und du bist so aufgewühlt, dass sich dein Verstand schon längst verpisst hat in einen entlegenen Winkel.
Jeder Regentropfen, der auf dich herab prasselt löst ein wohliges Schaudern aus und du kannst dich kaum noch am Steuer festhalten und als du dann nicht mehr kannst, holst du die Segel ein, damit sich dein Boot beruhigt.
silberfalke - am Sonntag, 12. März 2006, 20:08