Ich will nicht wieder verletzt werden … Diesen Satz höre ich mich manchmal sogar selber sagen, aber ich frage mich oft, ob es denn nicht besser wäre, wenn man diesen Satz aus seinem eigenen Bewusstsein verbannen könnte.
Natürlich trifft man immer wieder Menschen, die es sich zur Lebensaufgabe gemacht haben, nicht verletzt zu werden, aber ich sehe das mittlerweile aus einem anderen Blickwinkel, denn den meisten ist das nicht bewusst, dass sie lieber in den Mauern ihres abgesicherten Lebens verwelken als das Risiko von Freiheit und Lebendigkeit auf sich zu nehmen.
Bei mir ist es auch die Furcht vor der Einsamkeit, die mich so sehr quält, obwohl ich durch aus imstande bin mit mir selbst etwas anzufangen, sehne ich mich doch nach einer tiefer gehenden Zweisamkeit, obwohl ich nicht der Typ bin, der sich nicht gleich jeder um den hals wirft, die ihn vor der Einsamkeit errettet, aber trotzdem steckt dieses Gefühl allein nichts zu sein tief in mir
Die Furcht vor Einsamkeit und Verlassenheit ist es ja, die uns immer wieder daran hindert, die Köstlichkeit der Unabhängigkeit zu schmecken und Lust daraus zu beziehen. Weil Unabhängigkeit mit Unnahbarkeit assoziiert wird und unsere Sucht nach Liebe, Wärme und Zugehörigkeit uns ständig dazu treibt, die Sicherheit der Freiheit vorzuziehen, haben wir vergessen, dass das Leben uns auch dann alles bereithält, wenn wir unseren eigenen Weg gehen und uns nicht gleich jeden an den Hals werfen, der uns ein gesichertes Leben verspricht. Zuviel Kraft fließt in unsere Suche nach Zugehörigkeit und Anerkennung. Würden wir nur einen Moment innehalten und uns fragen, wie unser Leben ohne diese scheinbare Sicherheit aussehen würde und loslassen würden, die Angst davor ablegen würden ohne einen anderen Menschen nichts zu sein, dann würde all unsere Energie wieder frei werden und wieder in uns fließen können.
Wahrscheinlich bin ich als kleiner Grashüpfer zu wenig bemuttert worden, weil ich so wenig emotionale Stabilität entwickelt habe *uff*. Aber ist es denn nicht so, dass wir von anderen deshalb abhängig sind, weil wir zu unserem Wohlergehen nun mal andere Menschen brauchen? Wäre es denn nicht viel zu einfach, wenn wir mit uns selbst allein die Ekstase der Glückseligkeit schmecken könnten?
Natürlich trifft man immer wieder Menschen, die es sich zur Lebensaufgabe gemacht haben, nicht verletzt zu werden, aber ich sehe das mittlerweile aus einem anderen Blickwinkel, denn den meisten ist das nicht bewusst, dass sie lieber in den Mauern ihres abgesicherten Lebens verwelken als das Risiko von Freiheit und Lebendigkeit auf sich zu nehmen.
Bei mir ist es auch die Furcht vor der Einsamkeit, die mich so sehr quält, obwohl ich durch aus imstande bin mit mir selbst etwas anzufangen, sehne ich mich doch nach einer tiefer gehenden Zweisamkeit, obwohl ich nicht der Typ bin, der sich nicht gleich jeder um den hals wirft, die ihn vor der Einsamkeit errettet, aber trotzdem steckt dieses Gefühl allein nichts zu sein tief in mir
Die Furcht vor Einsamkeit und Verlassenheit ist es ja, die uns immer wieder daran hindert, die Köstlichkeit der Unabhängigkeit zu schmecken und Lust daraus zu beziehen. Weil Unabhängigkeit mit Unnahbarkeit assoziiert wird und unsere Sucht nach Liebe, Wärme und Zugehörigkeit uns ständig dazu treibt, die Sicherheit der Freiheit vorzuziehen, haben wir vergessen, dass das Leben uns auch dann alles bereithält, wenn wir unseren eigenen Weg gehen und uns nicht gleich jeden an den Hals werfen, der uns ein gesichertes Leben verspricht. Zuviel Kraft fließt in unsere Suche nach Zugehörigkeit und Anerkennung. Würden wir nur einen Moment innehalten und uns fragen, wie unser Leben ohne diese scheinbare Sicherheit aussehen würde und loslassen würden, die Angst davor ablegen würden ohne einen anderen Menschen nichts zu sein, dann würde all unsere Energie wieder frei werden und wieder in uns fließen können.
Wahrscheinlich bin ich als kleiner Grashüpfer zu wenig bemuttert worden, weil ich so wenig emotionale Stabilität entwickelt habe *uff*. Aber ist es denn nicht so, dass wir von anderen deshalb abhängig sind, weil wir zu unserem Wohlergehen nun mal andere Menschen brauchen? Wäre es denn nicht viel zu einfach, wenn wir mit uns selbst allein die Ekstase der Glückseligkeit schmecken könnten?
silberfalke - am Sonntag, 19. Februar 2006, 23:08
Shania meinte am 19. Feb, 23:21:
ich kann mich nur wiederholen: Celestine ... und sie schreit foermlich ... nur: ich hab noch keine Ahnung, wo sie in den Kartons noch schlummert ...