Ich habe leider eine leichte Tendenz dazu, immer die absurdesten Lösungen als erstes in Betracht zu ziehen und verscheuche meistens die logischen wie wild gewordene Fliegen. Wenn etwas einfach ist, dann hegt sich in mir immer der Verdacht, dass da etwas nicht stimmen kann.
Mir kommen die einfachen Dinge des Lebens sehr suspekt vor, so als wären sie irgendwelche Hirngespinste, die ein Verrückter in irgendeinen Kopf gesetzt hat.
Als ich beispielsweise noch ein Teenager war, wollte ich in meine Klasse gehen, aber plötzlich blickten mich lauter erstaunte Gesichter an, die nicht in meine Klasse gehörten und ich dachte mir, dass ich zwar in der richtigen Klasse sei, aber lauter falscher Leute dort rumhängen würden und ich dachte mir insgeheim, dass ich sie jetzt sofort rausscheuchen sollte, ohne auch nur mit der Wimper zu zucken. Jedoch stellte sich heraus, dass ich mich in der Etage geirrt habe und in meiner morgendlichen Konfusion einfach die Stufen falsch gezählt habe.
Ich habe lange die Spinnen beobachtet, wie geschickt sie ihre Netze spannen. Ich würde so was nie hinkriegen, weil ich gar nicht wüsste, wo man überhaupt anfangen sollte, um solch ein schönes Zauberwerk zu kreieren. In meiner Seele sieht es zur Zeit sehr finster aus, wie auf einem Schlachtfeld, das übersät ist mit zahllosen Opfern.
Ich würde aber gerne ein Netz spannen ... Komm lass uns ein Netz spannen!
Mir kommen die einfachen Dinge des Lebens sehr suspekt vor, so als wären sie irgendwelche Hirngespinste, die ein Verrückter in irgendeinen Kopf gesetzt hat.
Als ich beispielsweise noch ein Teenager war, wollte ich in meine Klasse gehen, aber plötzlich blickten mich lauter erstaunte Gesichter an, die nicht in meine Klasse gehörten und ich dachte mir, dass ich zwar in der richtigen Klasse sei, aber lauter falscher Leute dort rumhängen würden und ich dachte mir insgeheim, dass ich sie jetzt sofort rausscheuchen sollte, ohne auch nur mit der Wimper zu zucken. Jedoch stellte sich heraus, dass ich mich in der Etage geirrt habe und in meiner morgendlichen Konfusion einfach die Stufen falsch gezählt habe.
Ich habe lange die Spinnen beobachtet, wie geschickt sie ihre Netze spannen. Ich würde so was nie hinkriegen, weil ich gar nicht wüsste, wo man überhaupt anfangen sollte, um solch ein schönes Zauberwerk zu kreieren. In meiner Seele sieht es zur Zeit sehr finster aus, wie auf einem Schlachtfeld, das übersät ist mit zahllosen Opfern.
Ich würde aber gerne ein Netz spannen ... Komm lass uns ein Netz spannen!
silberfalke - am Donnerstag, 5. Januar 2006, 00:01
pollykrohm meinte am 5. Jan, 09:21:
gedanken zum netzbau:
habe ich hier gefunden. Du meinst doch so ein Radnetz oder? So schwer ist es gar nicht. Erst recht nicht, wenn man eine Spinne ist, vermute ich...
silberfalke antwortete am 7. Jan, 10:56:
hey das ist ja interessant ... ich werds gleich mal ausprobieren ; )
Vielstudentin meinte am 5. Jan, 11:34:
Ich schicke dir...
...ein wenig Sonne für deine Seele! Meiner Seele geht es momentan ganz gut. Vielleicht färbt das ja ein wenig auf dich ab. Ich bin sicher, du wirst in den nächsten Tagen einen Sonnenstrahl erhalten!Alles Liebe,
die Vielstudentin
silberfalke antwortete am 7. Jan, 10:54:
danke danke aber schick mir mal ne mail wie es so gelaufen ist bei dir, schließlich bin ich nicht am neuesten stand ; )
engelsflug meinte am 6. Jan, 09:38:
Ein wenig Modifikation...ein Stäubchen Adaption...eine Prise Leichtigkeit...langsam umgerühert...fertig....vom Kopf zur Seele und das Absurde annehmen ohne es zu verscheuchen...vielleicht ist genau das der richtige Wege, wenn auch mit dem ein oder anderen Stolperstein...manchmal soll es einfach so sein! Sende Dir mit dem Wind Ideen zu...es könnte ja sein, dass die ein oder andere paßt!
silberfalke antwortete am 7. Jan, 10:53:
oh ja das paßt sehr gut! vielen lieben dank dafür!
Vielstudentin meinte am 8. Jan, 12:50:
Naja, ich muss sagen es gibt nicht viel, das ich dir erzählen könnte. Es ist gar nichts gelaufen. Rein gar nichts. Kein Lebenszeichen von ihm. Seit ... hmm... ich glaub drei Wochen nicht. Kein Lebenszeichen von mir. Obwohl, es ist doch etwas gelaufen: Die Mr-Big-Sache ist gelaufen. Ich glaub nicht, dass er sich noch mal meldet. Es sei denn... um die letzte Prüfung für sein Studium machen zu können, benötigt er evtl. von mir eine Mitschrift/ein Protokoll. Er hat zumindest mal angekündigt, dass ich ihm da helfen sollte. Aber tja, da hat er Pech gehabt. Ich helfe gerne, aber ihm nicht (mehr).